Tag 9 + Tag 10 -Ein Traum geht in Erfüllung

Whale Watching in Kaikoura

Es war eine unglaubliche Begegnung am anderen Ende der Welt. Ein einziger riesiger Pottwal, dessen Wege sich für einige Minuten mit den unseren gekreuzt haben. An der Meeresoberfläche im Südpazifik, etwa 20 Meilen vor der Ostküste Neuseelands konnten wir ihm beim Atmen zusehen, bevor er wieder in die Tiefe abgetaucht ist.

Aber nochmal von Anfang: Kaikoura ist DER Ort in Neuseeland, um Wale zu sehen (und eingestrickte Einkaufswagen, Parkbänke usw. 😀 ). Natürlich war das kein Zufall, dass wir dort gelandet sind, da es schon immer ein großer Traum von Jessi war einen Wal zu sehen. Am ersten Tag (sonnig, windstill, warm) wurden die Touren leider abgesagt, da sich keine der großen Meeressäuger blicken ließ. Da wir ohnehin einige Tage dort verbringen wollten, war das für uns nicht weiter schlimm und wir haben eine Tour für Morgens am nächsten Tag reserviert. Nachts haben wir schlecht geschlafen, da ein ordentlicher Sturm unseren Campervan ganz schön durchgerüttelt hat und das altbekannte *pling, klang, klong, pling* auf dem Dach gabs gratis dazu – Frank durfte auch nochmal barfuß ums Auto hüpfen, um offene Fenster zu schließen die vom Bett aus nicht erreichbar sind…

Am nächsten morgen sind wir trotzdem früh und voller Erwartungen aufgestanden – Jessi war glaube ich noch nie in so kurzer Zeit abfahrbereit und das nach nur einem (Brösel-)Kaffee. Im Whale Watch Center angekommen gab es erstmal eine schlechte Nachricht – der Sturm hat die See sehr aufgewühlt, sodass es für die Touren am morgen nicht möglich war loszufahren, die Touren für den Nachmittag waren noch in der Schwebe. Während wir warteten und uns einen kleinen Snack genehmigten, kam uns in einer Zeitschrift noch ein 10% Coupon in die Quere – der Schwabe war geweckt und witterte das Schnäppchen: „Der Snack könnt‘ jetzt gratis gewesen sein“. War er auch, $30 Discount, bä-bämm ;-). Kurz drauf wurden die Touren für den Nachmittag bestätigt, allerdings mit der Warnung vor rauer See und der Empfehlung von Medikamenten gegen Seekrankheit – Jessi hatte welche, Frank dachte sich: „So schlimm wird’s schon net sein“ – ahnungslos war er was folgen sollte. Auf der Tour hatten sich alle deutschsprachigen Walsucher versammelt und so durften wir uns das Gequake von ein paar ganz tollen Exemplaren anhören, während wir im Vorführraum auf das Sicherheitsfilmchen warteten. „Also so toll der Gletscher, wir haben ja auch welche in Österreich aber so toll wie hier, absolut empfehlenswert, und ich zieh ja bald da und da hin, weil ich da und da Medizin studiert hab und überhaupt ich war hier ja schon mal das ist super auf dem Boot da kann einem gar net schlecht werden (!), also mir hat es ja gar nix gemacht (!!)…bla bla blubber…“ Als irgendwann der Bus kam, hat sie dann auch mal den Mund gehalten und es ging los. Ein 18m langer Katamaran mit richtig viel Power sollte uns mit hoher Geschwindigkeit zum Zielort bringen, Spucktüten gab es im 10er Pack in jeder Sitzlehne. Die Fahrt war rasant und die Wellen waren hoch – nach 25min. waren die ersten Tüten im Einsatz und siehe da, welche Medizinstudentin da in der ersten Reihe zum Tütchen gegriffen hat. War wohl letztes mal ein bisschen weniger Wellengang – wir schauten grinsend aus dem Fenster und versuchten die Küste am Horizont zu fixieren.

So ein Pottwal taucht etwa alle 45 – 60min. auf, um dann für etwa 10 – 15min. zu Atmen, danach taucht er wieder ab und sucht per Echoortung weiter nach Nahrung. Als unser Boot beim anderen Boot ankam, wo der Wal gerade aufgetaucht ist, hofften wir, dass wir nicht zu spät kom…und da war er auch schon abgetaucht. Damit hieß es Vögel beobachten und warten bis er wieder kommt. „Manchmal tauchen sie schon nach 30min. wieder auf“, „die längste Tauchzeit, die wir bei dem diesem Wal gemessen hatten waren 60min“…55min. und viele Wellen später war es endlich soweit und wie bereits vorher beschrieben, war es den ganzen Aufwand und die raue See wert. Es war ein tolles Gefühl diesen Wal im Wasser beobachten zu können und für Jessi ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Auf der Rückfahrt haben wir noch einige Delphine durchs Wasser flitzen sehen, bevor zumindest Frank sich ganz darauf konzentriert hat den Snack vom Vormittag dort zu lassen wo er war. Das rettende Ufer kam früh genug und wir waren sicher wieder an Land – ein tolles Erlebnis!

 

Tag 6, Tag 7 + Tag 8 Von Nächten im Van, Laptops, Surfboards und Sonnenuntergängen

Christchurch und Camping

Das letzte Update liegt bereits drei Tage zurück. Das hängt auf der einen Seite damit zusammen, dass mein MacBook noch zwei Nächte bei unserer letzten AirBnB Station verbracht hatte…zum Glück haben wir es gemerkt bevor wir Christchurch erst mal endgültig verlassen haben. Ich lasse zwar gerne etwas zurück, um einen Grund zu haben  wieder zu kommen aber dieses kleine Andenken, wäre dann doch etwas zu viel des Guten gewesen. Auf der anderen Seite waren wir ständig auf Achse und haben noch einige Sachen organisiert, damit wir nun die nächsten Tage dieses tolle Land genießen können:

  • Vodafone ist auch in Neuseeland scheiße, deshalb haben wir bereits nach wenigen Tagen unsere SIM-Karten aus dem Betrieb genommen und durch Karetn von Spark ersetzt.
  • Das Beast wurde nur mit einem Schlüssel übergeben, jetzt hat es wieder zwei
  • Diverse Einkäufe für das Beast und für uns.

In einem Surf Shop hat uns die Verkäuferin Waikuku Beach, als Platz für unsere erste Nacht als Camper empfohlen. Der Campingplatz und Strand liegt etwas im Norden von Christchurch und war trotz des Labour Day Weekends relativ wenig besucht, da es eben doch noch Frühling ist und die Saison noch nicht begonnen hat. Nach einem netten Schwätzchen mit der Dame an der Rezeption, haben wir den Van zum Schlafen bereit gemacht und sind dann schnell zum Strand – und da war er dann, der Pazifik. Wir standen oben auf der Düne und haben ein paar Surfern zugeschaut, die das letzte Sonnenlicht für einige Wellen ausnutzten, hinter uns ging die Sonne langsam hinter den Southern Alps unter und wir konnten einen Sonnenuntergang beobachten, wie wir ihn beide in Europa noch nie gesehen hatten. Der ganze Himmel war in blaue, orange, gelbe und violette Töne getaucht und wir konnten uns nicht daran satt sehen.

 

Die erste Nacht im Van war allerdings noch etwas gewöhnungsbedürftig und wir haben beide noch Probleme gehabt so richtig ein- und durchzuschlafen – zu allem Überfluss waren uns auch das Bier und der Wein ausgegangen. Aber auch diese erste Nacht in unserem neuen kleinen Zuhause hatte ein Ende.

The Beast

Das letzte Mal hatten wir versprochen, dass wir euch das Beast etwas genauer vorstellen, hier nun das Video:

Unser Beast ist ein Nissan Vanette Baujahr ’97 und war wohl lange ein Transporter einen Elektrikerbetriebs oder ähnlichem, bevor ihn ein Vorbesitzer zu einem Campervan umgebaut hat.

Labour Day – Super markets open – surf shops closed

In Deutschland ist das eigentlich ganz einfach – wenn Feiertag ist, haben die Läden zu, da gibt es wenig Diskussion. Hier wie in vielen anderen Ländern, die kein so strenges Ladenöffnungszeitengesetz haben – (Hat das überhaupt sonst jemand?) – kann das so oder so sein. Daher hatte der Surfshop, den ich mir für die Suche nach einem Brett gemerkt hatte, geschlossen. Da er ganz in der Nähe der Gondel auf die Port Hills lag, haben wir die Chance genutzt um einen Blick von oben auf Christchurch zu verschaffen und Ihr ahnt es schon, einge Bilder zu knippsen.

Da ich den Surfshop gerne am nächsten Tag nochmal aufsuchen wollte, haben wir uns dafür entschieden noch eine Nacht in Waikuku zu verbringen. Es wurde uns mit einem erneut unglaublich schönen Sonnenuntergang gedankt. Wir hatten Bier, Wein und eine Kühlbox gekauft und sind nach dem Abendessen schon um 21:30 ins Bett gefallen – dieses Mal waren es dann fast 10 Std. Schlaf am Stück, wie schnell man sich doch dran gewöhnen kann.

Ab nach Kaikoura mit Surfbrett im Gepäck

Nachdem wir kurz den Laptop abgeholt haben ging es wieder zum Surfshop, dieses Mal war er offen und hatte auch noch genau das Brett, dass ich mir vorgestellt hatte im Sale. Dem Shaper haben wir noch persönlich die Hand geschüttelt und erfahren, dass sie am Wochenende in Kaikoura einige gute Sessions hatten – genau da wo wir als nächstes hin wollten. Besser gehts nicht.

 

Die Fahrt dorthin war wieder ein Highlight für sich. Eigentlich nur 200km entfernt haben wir doch 3,5 Std. gebraucht und Jessi kam ordentlich ins Schwitzen wegen der großen Trucks, die einem in den steilen und engen Serpentinen entgegenkommen. Allerdings wurden wir durch einige unbezahlbare Ausblicke entschädigt aber seht selbst.

 

Eigentlich ist Neuseeland wie Österreich oder das Allgäu, es ist nur nicht so stark bebaut und es gibt viel mehr Kühe und Schafe. 

Jetzt sind wir in Kaikoura und wer schon Mal was von diesem Ort gehört hat, weiß was wir  außer Surfen noch so vor haben. Also seid gespannt! 

Liebe Grüße,

Jessi & Frank

Tag 4 + Tag 5: Auckland, Christchurch und „the Beast“

Auckland Shopping und Erkundungstour

Nachdem wir einigermaßen ausgeschlafen hatten, gingen wir ein wenig die Stadt erkunden. Da wir am Ende unserer Zeit in NZ ohnehin nochmal in die Gegend kommen und dann auch wesentlich mobiler sind, haben wir keinen wirklichen Plan gehabt, sondern sind einfach der Nase nach durch die Straßen gelaufen und haben uns  umgeschaut. An einem der Piers ist uns dann auch ein alter Bekannter wieder über den Weg gelaufen, den wir am Flughafen in Hongkong beim Ramen essen getroffen haben. Jessi war in der Lage seinen Heimatort in der Nähe von Zwickau bis auf 5km genau am Dialekt zu bestimmen – ich kam mir ein wenig verfolgt vor…

Kreatur aus der Hölle
Verdiente Erfrischung
„We are watching you“
Shoppen oder Essen??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skytower – Ein sehenswerter Ausblick 220m über Auckland

Wie viele andere Großstädte hat auch Auckland einen Aussichtspunkt, der alle anderen Gebäude in der Nähe überragt. Der Skytower im Herzen der Stadt ist nicht zu übersehen und solang man nicht an einem Seil runter springen möchte, ist er mit umgerechnet ca. 30 Euro für 2 Personen auch absolut erschwinglich. Wer kurz davor die Tickets online kauft spart nochmal 10%. Wir kamen eine Stunde vor Sonnenuntergang und ließen uns nach dem obligatorischen posieren vor dem Greenscreen – immerhin hat man Zeit bis zum rausgehen, um sich auf das freundliche „Nein, Danke“ schonmal innerlich vorzubereiten – von den netten Damen im Aufzug in den 51.Stock bringen. Dort angekommen ging es nach einem kurzen Blick aus den Fenstern nochmal 9. Stockwerke nach oben auf 220m. Der Andrang hielt sich in Grenzen und wir konnten uns einen netten Platz suchen, um den Sonnenuntergang zu genießen. Wie immer wenn wir unterwegs sind haben wir uns die Zeit natürlich mit fotografieren vertrieben.

Nachdem wir uns von der wunderbaren Aussicht losgerissen hatten, wurde es Zeit für uns nach Hause zu kommen, denn es stand uns eine kurze Nacht bevor. Vorher mussten wir aber unbedingt noch etwas essen, zum Glück hatte die White Lady auch an diesem Abend, wie in den letzten 69 Jahren an jedem Abend geöffnet.

 

 

 

 

 

 

 

Flug nach Christchurch und „The Arrival of the Beast“

Am nächsten morgen klingelte der Wecker bereits um 5:30 Uhr, da wir noch etwa eine Stunde mit dem Bus zum Flughafen fahren mussten, bevor unser Flieger um 8:20 Uhr nach Christchurch ging. An der Bushaltestelle standen wir um 6:10 Uhr aber ein Bus kam nicht, wie von der App versprochen, um 6:15 Uhr. Der Maori der mit uns wartete bestätigte auch gleich, dass er jeden morgen mit dem Bus fährt und der nie vor 6:32 Uhr kommt, wie es ja auch auf dem Plan steht. Er berichtete uns, dass wir am Umsteigebahnhof ein wenig laufen müssten, um den Bus zum Flughafen zu bekommen, dieser gelb wäre, er jeden morgen daran vorbei läuft und er Freunde hat, die schon ganz oft mit dem gefahren sind. Um auf Nummer sicher zu gehen hat er auch nochmal jeden im ersten Bus danach gefragt, ob das der richtige Bus zum Flughafen sei, uns persönlich an der Bushaltestelle abgegeben und den zwei die dort warteten gesagt, sie sollen sich doch bitte darum kümmern, dass wir in den richtigen Bus steigen. Danach hat er sich verabschiedet und ging weiter zur Arbeit. Alle vier, die wir zurückblieben, konnten uns ein Schmunzeln nicht verkneifen, ob seiner unbeholfenen und naiven aber außergewöhnlich herzlichen und hilfsbereiten Art – und die beiden Wartenden haben uns dann, wie versprochen den Bus angehalten. Wir sind rechtzeitig am Flughafen angekommen und hatten wieder einige wirkliche nette Erlebnisse mit den Neuseeländern im Gepäck.

En Schwaza im Flieger um 8:30 Uhr? Ka mer scho moal macha!

In Christchurch angekommen, haben wir unser AirBnB bezogen und uns sofort zu einer Besichtigung eines Vans verabredet. Der Verkäufer kam direkt zu uns gefahren und Beast wurde zum Teil unseres Trips.

Mr. Gee, der kanadische Vorbesitzer hat sich technisch einwandfrei um den 20 Jahre alten, zum Camper umgebauten Nissan Vanette gekümmert, sodass ich mir absolut sicher bin, dass dieses Baby uns sicher und zuverlässig über die Insel bringt *klopf auf Holz*. Allerdings ist Mr. Gee halt auch ein Kerl, reist seit 5 Jahren durch die Gegend,  genießt sein Leben, vermisst seine Freundin, raucht den ganzen Tag billigen Tabak  und ist komplett broke – alles keine guten Vorraussetzungen für ein besonders sauberes Innenleben des Beasts, wie es vor allem weiblichen Mitreisenden lieber gewesen wäre. Am Ende hat uns diese Good Cop – Bad Cop Nummer allerdings nochmal $250 gespart und nach einer Autowäsche und dem Kauf von zahlreichen desinfizierend und reinigenden Tüchern, Putzmitteln und Lufterfrischern, riecht er jetzt wie eine Raststättentoilette auf der A3. Getauft wurde the Beast übrigens von Gee, Jessi hat lediglich noch den Beinamen „Stinker“ davor gesetzt.

Den im dritten Bild sichtbaren Spiegel sollte man übrigens vor der Einfahrt in eine Waschanlage abmontieren – lässt sich aber mit etwas Gaffa auch wieder anbringen, falls man das vergessen hat…also haben wir gehört, wir sind noch nicht zum wieder dran kleben gekommen… Übrigens gut, dass der Kerl an der Kasse uns noch gesagt hat, wir sollten die Seitenspiegel einklappen, der hätte ja auch mal dran denken können, dass da vielleicht hinten auch noch einer ist.

Jetzt haben wir noch zwei Tage Zeit, um aus dem Stinker ein Zuhause für unseren Fahrt zu machen und dann heißt es: „Let’s hit the road“. Wie das Beast dann aussieht, zeigen wir Euch das nächste Mal.

Danke fürs Mitlesen und Durchhalten bei diesem langen Update.

Liebe Grüße,

Jessi & Frank

Tag 3 – Ankunft in Auckland

Jetzt geht’s los…langsam…nichts überstürzen…*gähn*…lass’ erstmal ’ne Runde schlaaa…*zzzZZZzzz*

Best plane dessert ever – @Airberlin, damit hätte Ihr es auch geschafft
No left ears in China!

Nach den wirklich anstrengenden letzten 10 Stunden der Reise, in der Obhut wirklich liebenswerter und geduldiger chinesischer Flugbegleiter/innen, denen von der eigenen Fluglinie Steine in den Weg gelegt wurden – Wie kann man den Bitte jedes Tablett einzeln an den Platz bringen müssen? –  sind wir sicher in Auckland gelandet. Schlafen konnten wir im Flieger nicht wirklich, es war sehr warm und auch ziemlich turbulent, das führte übrigens ebenfalls dazu, dass unsere Flugbegleiter noch ein bisschen mehr ins Schwitzen gekommen sind, da sie das Frühstück erst mit Verspätung servieren konnten.

Immigration, Gepäck und Zoll waren dann kein Problem, außer dass wir uns natürlich beim einzigen Maori in die Schlange gestellt haben, der mit preußischer Genauigkeit und südpazifischer Gelassenheit uns über unsere Reisepläne ausgefragt hat, während bei seiner Kollegin nebenan ein Visastempel nach dem anderen seinen Weg in die Reisepässe fand. Immerhin fand er es extrem lustig zu fragen ob ich „some good German Beer“ dabei hätte – die Verzweiflung in meinem Gesicht hat ihn dann dazu bewegt das ganze doch etwas zu beschleunigen.

Während sich die anderen Backpacker zu Ihren Acht-Bett-Dorms zwischen Albert Park und Harbor für  $28 p.Nacht p. Person aufmachten, fuhren wir zu unserer AirBnB Gastgeberin, die uns ein Zimmer mit eigenem Zugang, Bad und Free Wifi für $31 pro Nacht zur Verfügung stellt. Dort angekommen, haben wir, wie vereinbart den Schlüssel gefunden, allerdings dann auch erfahren, dass sie seit gestern im Krankenhaus liegt. Wir wissen nicht was passiert ist aber sie hat sich um alles gekümmert und wir können uns an ihre Tochter wenden, wenn wir was brauchen – Hoffentlich geht’s ihr bald wieder gut.

Und dann war da auch schon dieses Bett  – inzwischen war es 11:30 Uhr – so 1,5 Stunden könnt wir uns ja noch hinlegen bevor wir,….*schnarch*….

 

 

Um 17 Uhr haben wir dann doch noch den Weg in die Stadt gefunden aber mehr als was essen und ein bisschen die Beine vertreten war nicht mehr drin.  

 

Tag 1 – Hallo Welt!

Abflug MUC – AKL

Es ist jetzt 11:00 am 16.10.2017 und das bedeutet noch 10min. bis zum Boarding, zu unserem großen Trip ans andere Ende der Welt.  Leider sind wir jetzt erst dazu gekommen diesen ersten Post auf unserem Blog zu veröffentlichen, da die Vorbereitungen und Verabschiedungen so ziemlich unsere ganze Zeit in Anspruch genommen haben.

Wir, das sind Jessi und Frank und unsere Reise wird uns über Neuseeland und Australien nach Asien führen. Wo genau hin und was wir da so tun, wissen wir selber noch nicht so ganz genau. Aber wir werden euch hier daran teilhaben lassen.

Dieser Blog ist auf der einen Seite dazu gedacht, um das Abenteuer für uns zu dokumentieren und auf der anderen Seite natürlich, um den vielen lieben Menschen, unseren Familien, Freunden und Kollegen daran teil haben zu lassen und zu zeigen, dass es uns gut geht und wir eine tolle Zeit haben.

Für uns geht’s jetzt gleich in den Flieger und dann ab nach Abu Dhabi, nach kurzem Aufenthalt fliegen wir weiter nach Hongkong, wo wir uns am Flughafen etwa 5 Std. die Zeit vertreiben können, bevor uns Hongkong Airlines nach Auckland, Neuseeland bringt. Morgen Abend um ca. 21:00 Uhr deutscher Zeit werden wir dann, wahrscheinlich völlig fertig neuseeländischen Boden betreten.

Das nächste Update gibt es aus Hongkong – habt einen schönen Tag und liebe Grüße,

Jessi & Frank